Anwendungsgebiete

Dein undatierter Kalender ist absichtlich so gestaltet, dass du ihn für die verschiedensten Anwendungsgebiete einsetzen kannst. Egal, ob du nach einem

  1. Planer für berufliche und/oder private Termine,
  2. Fitness- und Ernährungstagebuch oder
  3. Mindsetjournal

suchst – mit diesem Kalender entscheidest du dich für einen flexiblen und motivierenden Wegbegleiter. Hier gebe ich dir für die verschiedenen Anwendungsgebiete ein paar Gestaltungsbeispiele – als Inspiration, damit dir der Anfang so leicht wie möglich fällt. 🙂

1. Undatierter Kalender für berufliche und private Termine

Mein eigener undatierter Kalender kommt primär für meine berufliche und private Terminplanung zum Einsatz. Gleichzeitig dient er mir aber auch als eine Art Tagebuch, in dem ich besondere Momente und schöne Erinnerungen festhalte. Das habe ich schon immer in Kalendern gemacht. Denn ich liebe es, Jahre später noch in einem alten Kalender zu stöbern und genau zu wissen, was ich z. B. am 03.06.2017 erlebt habe. Im Prinzip ist der undatierte Kalender daher für alle eine tolle Alternative, die gerne Tagebuch führen würden, sich dazu aber nicht konsequent aufraffen können. Denn auch wenn du deine Erlebnisse nur stichpunktartig festhältst, entsteht ein ähnlicher Effekt wie bei einem Tagebuch: Du dokumentierst deine Zeit und Erlebnisse.

2. Undatierter Planer als Fitness- und Ernährungstagebuch

Durch sein minimalistisches und offenes Design kannst du deinen undatierten Planer optional auch als Fitness- und Ernährungstagebuch einsetzen. Egal, ob du

  • ehrgeizig sportliche Ziele verfolgst,
  • deine Ernährungsumstellung dokumentieren
  • oder körperlichen Beschwerden auf die Spur kommen möchtest

– dein undatierter Planer hilft dir dabei! Dadurch, dass er größer ist als die meisten Planer (die das obligatorische DIN A5-Format haben), bietet er dir täglich genügend Platz für deine Einträge. Als Fitness- und Ernährungstagebuch ist insbesondere die optische Unterteilung (in morgens, mittags bzw. nachmittags und abends) enorm praktisch. So behältst du immer einen Überblick und hast eine unterstützende Planungsstruktur z. B. für Gym-Workouts.

3. Undatierter Planer als Mindset-Journal

Last, but not least eine dritte Anwendungsinspiration: dein undatierter Planer als Mindset-Journal. Als solches spielen dir nicht nur die integrierten Mindset-Tools super in die Karten, sondern auch der Gestaltungsfreiraum im Wochenplaner.

Idee Nr. 1: Dankbarkeitsjournal

Du könntest es dir z. B. zur Routine machen, jeden Tag dreimal den Stift in die Hand zu nehmen und im jeweiligen Tageszeitpunktfeld aufzuschreiben, wofür du in dem Moment dankbar bist. So verwandelst du deinen undatierten Kalender quasi in ein Dankbarkeitsbuch.

Idee Nr. 2: Glaubenssätze verankern & Gefühle reflektieren

Eine weitere Idee ist, jeden Morgen einen schönen Glaubenssatz in das erste Feld zu schreiben, der dich an dem jeweiligen Tag begleiten soll. Mittags könntest du in das mittlere Feld 3 Dinge schreiben, für die du dankbar bist und abends, im letzten Feld, trägst du ein, wie du dich an diesem Tag gefühlt hast – warst du z. B. besonders glücklich, energiegeladen, produktiv, hat dich ein Gedanke stark beschäftigt oder gab es etwas, das dich gestresst hat? Schreib es nieder! 🙂