Die Mindset-Tools im undatierten Kalender

Besonders an dem undatierten Kalender sind seine Mindset-Tools. Diese helfen dir dabei, deine Ziele konsequent zu verfolgen und dein Happiness- sowie Produktivitäts-Level wöchentlich zu reflektieren. Da ich nicht auf überflüssigen Schnickschnack stehe, habe ich den undatierten Kalender auf die effektivsten Tools reduziert. Hier stelle ich dir die Mindset-Tools vor!

1. Positive Affirmationen

Das Allererste, das du machst, sobald du deinen undatierten Kalender in den Händen hältst, ist, dir selbst Zeit zu widmen. Wie du weißt, habe ich den undatierten Kalender mit einem besonderen Ziel entworfen: dein Happiness- & Produktivitäts-Level zu steigern und zu stabilisieren. Und dafür müssen wir erstmal ein wenig in deinem Kopf aufräumen. Lass mal die negativen Glaubenssätze am Schopfe packen und in positive Affirmationen umwandeln. Die Kalender-Seite mit deinen positiven Affirmationen ist der Anfang und die Basis für alles, was folgt. Hier erkläre ich dir, wie du deine positiven Affirmationen wirkungsvoll formulierst: zum Beitrag.

2. Die 13-Wochen-Ziele

Hand aufs Herz: Wie oft hast du deine Ziele an Silvester lauthals kommuniziert und 364 Tage später Ausreden erfunden, weshalb du sie wieder nicht umgesetzt hast? Ich verrate dir, was vermutlich die Tücke an dieser Situation ist: Dein gesteckter Zeitraum ist zu lang! Wenn wir „irgendwann im Laufe des Jahres“ ein Ziel erreichen wollen, ist die Wahrscheinlichkeit enorm groß, es GAR NICHT zu erreichen. Anders sieht es aus, wenn dein persönliches Jahr nur 13 Wochen umfasst – und das viermal.

Der undatierte Kalender hilft dir dabei. Es gibt für vier Quartale separate Listen, um deine Challenges und Ziele einzutragen. Und damit du dich so richtig commitest, trägst du neben deinem definierten Ziel eine Deadline ein. Also den Zeitpunkt innerhalb der anstehenden 13 Wochen, in denen du das Ziel erreicht haben wirst. Vertrau mir: Das klappt außerordentlich gut! Denn im Wochenplaner wirst du täglich über eine Punkte-Skala im Notizfeld darüber informiert, wie viele Wochen dir noch bleiben, um deine aktuellen Ziele zu erreichen.

3. Das Wheel of Life

Das Wheel of Life ist ein wertvolles Tool für die Persönlichkeitsentwicklung. Im Grunde ist es eine Art Fieberthermometer. Aber nicht um deine Körpertemperatur, sondern deine Ausgeglichenheit und Zufriedenheit zu messen. Toll ist, dass du direkt mehrere Bereiche deines Lebens im Blick behältst und schnell feststellst, wenn irgendwo etwas aus dem Ruder läuft. Deswegen habe ich das Tool für die wöchentliche Selbstreflexion in den undatierten Kalender integriert.

4. Der Wochenfokus

Ein so kleines Feld mit so großer Bedeutung. Bevor du in eine neue Woche startest, solltest du ein klares Ziel vor Augen haben: „Worauf lege ich meinen Fokus?“ Dafür gibt es jede Woche ein eigenes Feld, das dich täglich daran erinnert, was für die laufende Woche im Mittelpunkt stehen sollte. Das könnte wöchentlich ein neuer Glaubenssatz sein, den du verinnerlichen möchtest. Oder ein Vorhaben, an dem du intensiv arbeiten möchtest.

5. Deine Erfolge

Es klingt ziemlich simpel, hat aber eine große Auswirkung auf dein Selbstbewusstsein. Viele Menschen prägen sich negative Ereignisse fester ein als schöne. Das Feld „Erfolge“ soll dem entgegenwirken, indem du jedes Erfolgsgefühl schriftlich festhältst. Die Taktik funktioniert ähnlich wie ein Dankbarkeitstagebuch. Das Tolle ist: In Momenten, in denen es dir nicht so gut geht, kannst du durch den Kalender blättern und dir all deine Erfolge vor Augen führen. Danach fühlst du dich sofort viel besser! Außerdem trainierst du dein Unterbewusstsein, deine Aufmerksamkeit auf deine Erfolge zu richten, was dich produktiver werden lässt.

6. Tageshighlights

Ich LIEBE dieses Feld im Wochenplaner. Vor einiger Zeit etablierten mein Freund und ich, uns jeden Abend vor dem Einschlafen gegenseitig zu sagen, was unser jeweiliges Tageshighlight war. Diese Routine finde ich so wertvoll, dass ich sie mit dir teilen möchte und daher in den undatierten Kalender integriert habe. Denn sie löst direkt zwei wunderbare Dinge aus:
1. Du reflektierst nochmal deinen kompletten Tag.
2. Du wirst oft feststellen, dass der Tag ganz viele kleine Besonderheiten hatte, die es dir sogar schwermachen, dich auf ein Highlight festzulegen.
Diese Übung ist vor allem an Tagen, an denen du dich nicht so gut fühlst, enorm effektiv. Denn du zwingst dich nahezu dazu, in jedem Tag etwas Schönes zu sehen. Und das weckt im Nachhinein ein tolles Gefühl.

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